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Aktuelle Besetzung
Dirigent: Johannes Baumann
=> Frühere Dirigenten
1. Stimme:
Loris Preti (Solist) Homepage
, Stefanie Keller, Matthias Keller, Andrea Hetzel, Simona Kunz
2. Stimme:
Daniela Schleicher, Katharina Gromann, Brigitte Sauerburger, Bianca Kaletta,
Kordula Heiß
3. Stimme:
Gerhard Herbach, Tobias Kowatsch, Carolin Ladenburger, Cornelia Ott, Angela Maier,
Thorsten Halblaub
4. Stimme:
Sabine Seifert,
Walter Hermle,
Birgit Erber, Hans Gisa
Elektronium: Sandra Kaupp, Uta Borho
Bass: Elvira Hüneke,
Andrea Pflug, Roland Schöpperle
Schlagzeug: Sandra Keller
=> Ehemalige Mitspieler
Die Adressenliste zum Download finden Sie im Mitgliederbereich
(paßwortgeschützt).
Die Orchesterspieler - eine Charakteristik **
Vorne am Pult steht mittlerweile schon seit über 10 Jahren unser Johannes (natürlich nur zu den Proben und Konzerten, er hat auch ein Zuhause). Er ist als spendabler und geselliger Dirigent bekannt und zumeist gut gelaunt. Wehe aber, wenn er diese gute Laune in der Probe einmal verliert, was Gott sei Dank nur selten vorkommt.
Ein echter Hingucker während der Vorträge ist unsere Schlagzeugerin Sandra. Sie widerspricht bei ihren Vorträgen der Pauli´schen
Elementarteilchentheorie, die übertragen besagt, dass sich ein Spieler nie an zwei Orten gleichzeitig aufhalten kann. Wenn man aber beobachtet, wie sie zwischen Drum-Set, Pauken, Glockenspiel und Triangel hin- und herhechtet, könnte man wirklich meinen, dieses Gesetz sei widerlegt.
Roland am Bass ist unser Internet-Spezialist. Er reist regelmäßig aber leider derzeit nur noch mäßig aus dem Raum Karlsruhe an, ein echter Kumpel, den man mit Erfolg gegen alles einsetzen kann, was gut schmeckt.
Neben ihm sitzt unsere Dea. Durch ihren neuen Job ist sie ein bißchen gestreßt aber eine bessere Kassenführerin könnten wir uns nicht wünschen. Finanztechnisches Know-how gepaart mit stark ausgeprägtem Feeling für den Zungenbaß - das ist Dea. Nur Staubsaugen muß sie noch üben.
Noch recht neu am Baß, aber eine langjährige, äußerst engagierte Mitspielerin ehemals aus der dritten Stimme ist unsere Elli. Sie weiß, was sie will und sorgt dafür, dass dies die anderen auch wollen. Solchermaßen befähigt setzt sie sich für das Akkordeon im DHV allgemein und speziell für das Hohner-Orchester ein. Als zweite Vorsitzende hat sie jedenfalls "ihre Leit" immer hervorragend im Griff.
 Der Mario aus dem hohen Norden ist noch nicht lange bei uns, hat sich aber in seiner unverbindlichen, ruhigen Art sofort den Platz am Electronium sichern können. Dort ist er eine ideale Besetzung, da er sein immenses technisches Wissen rund um Mobiltelefone mit der Bedienung des Electroniums so richtig ausfahren kann.
Neben ihm hat erst vor einem runden viertel Jahr Susanne ebenfalls am Elec Platz genommen. Sie verdient mit Recht unser aller Anerkennung, da sie trotz den vielen, gut gemeinten Ratschlägen ihres Nachbarn eigentlich hervorragend mit dem Electronium umgeht.
In der vierten Stimme finden wir Sabine, auch schon fast ein Urgestein des Vereins. Sie ist eine verlässliche Spielerin, in allen Belangen. Bei Fahrten im Gebirge kann man sich beispielsweise darauf verlassen, dass sie ganz bestimmt nicht aus dem Fenster schaut.
Das Original des Orchesters ist der Uli neben ihr. Als Getränkewart versorgt er uns immer mit lebensnotwendigem Naß auf Orchesterreisen, wobei er sich auch nicht zu schade ist, selbstlos als Vorkoster bei den alkoholischen Getränken zu fungieren. Eine Zitatensammlung von ihm würde nicht nur diesen Text hier sprengen.
Einen Platz weiter in der Vierten sitzt im Allgemeinen ruhig und zurückhaltend unsere Birgit. Sie ist ein lebendes Beispiel für die Sprüche: "stille Wasser sind meistens tief" oder "wehe, wenn sie losgelassen".
Den Abschluß der vierten Stimme bildet unser Walter, "Lokführer emeritus" und ebenfalls eine ruhige Haut. Mit ihm Streit zu bekommen ist nahezu unmöglich und doch hat es unser Uli einmal sogar im Schlaf geschafft...
Die dritte Stimme hat als Linksaußen unseren Gerhard, einen "grad-rausen" Typen. Er sagt, was er denkt, zu wem auch immer. Ob dies nun ein Mitspieler ist oder ein Hotelangestellter in Frack und Robe.
 Dann folgt Tobias, unser Schriftführer. Obwohl erst seit kurzer Zeit im Amt genießen seine Jahresberichte in Poesie und Prosa schon jetzt legendären Charakter. Darüber hinaus gibt es in Sachen Medien im Orchester wohl keinen größeren Spezialisten.
 Unser Falco, der nächste im Bund. Er lebt streng gemäß dem Motto: "vergiß es doch einfach!" Wenn wir nach einem Konzert ein Päckchen vom Veranstalter bekommen mit dem Vermerk "beim Konzertliegengeblieben", haben wir dadurch keine Probleme, die Sendung personell zuzuordnen.
Helmut schließt sich an, auch noch recht neu im Verein, aber ein alter Haudegen auf den Akkordeonbühnen dieser Welt, der uns manchen Tipp für die Vereinspolitik gibt.
Weiter geht's mit Cornelia, die als amtierende Bezirksmeisterin mit dem Akkordeon auf Du und Du steht, aber manchmal als eine der jüngsten Spielerinnen bezüglich der musikalischen Gepflogenheiten im Orchester noch das personifizierte Staunen darstellt.
Den Abschluß der dritten Stimme bildet die als letzte hinzugekommene Sandra. Sie ist eine echte Frohnatur. Bei ihr müssen wir uns keine Gedanken machen, dass wir sie bei einem Konzert einmal verlieren. Wenn man sie sucht, muß man lediglich ihrem unüberhörbaren Lachen nachgehen.
 In der zweiten Stimme wird die Außenposition von Gerhard, unserem erfahrensten Spieler gehalten. Im wesentlichen gehört er auch zu den ruhigen Persönlichkeiten im Verein. Dass er aber auch eine nicht zu unterschätzende, sportliche Seite hat, zeigt sich darin, dass er gegen seine Enkel auf den Inlinern Wettrennen nach Wettrennen gewinnt.
Neben ihm sitzt Cordula, allzeit freundlich, aber in letzter Zeit von hohem beruflichen Arbeitseinsatz geprägt. Auch im Verein hat sie schon schwere Schicksalsschläge erfahren müssen: sie hat 30 Kinderüberraschungseier zum runden Geburtstag bekommen und mag die Dinger eigentlich gar nicht...
Daniela bildet den Abschluß der zweiten. Ihre Devise lautet: arbeite still und rede nicht darüber. Sie hat die undankbare Aufgabe übernommen, unser Notenarchiv in Schuß zu halten, und was das erstaunlichste daran ist, es scheint ihr zu gelingen.
Unser Loris ist außer unserem Konzertmeister auch der Mann vom Roten Kreuz, zumindest was die Instrumente angeht. So gut wie nie sieht man ihn ohne sein Erste-Hilfe-Werkzeug auf Konzertreise gehen. Er übernimmt auch die Einstellung unseres musikalischen Barometers, an dem man durch Neigungswinkel diverser Portraits bekannter Musiker erkennen kann, was diese wohl gerade vom gehörten Vortrag halten würden.
Neben ihm sitzt Andrea, die sich unabhängig davon, ob sie ein Amt im Verein innehat oder auch nicht, mächtig für den Verein ins Zeug legt. Ihre bislang noch verborgenen rhetorischen Befähigungen müssen dem Verein unbedingt noch nutzbar gemacht werden.
In der Außenreihe der ersten Stimme sitzt hinter Andrea unsere Stefanie, die sich außer für den Ausbau der Musikalität ihres Nachbarn auch dafür einsetzt, dass nicht nur Biertrinker im Bus auf ihre Kosten kommen.
Ganz außen hinten schließlich finden wir zumeist Matthias, der sich dazu hat breit schlagen lassen, im Verein die Vorstandsaufgaben wahrzunehmen. Aber eine seiner Grundeigenschaften prädestiniert ihn geradezu für diese Aufgabe, er selbst nennt sie wohlwollend formuliert "Sparsamkeit"...
Ungeachtet dieser nicht ganz ernst zu nehmenden Kurzcharakterisierung sind die Mitspieler des Hohner-Akkordeonorchesters allesamt hervorragende Instrumentalisten und in höchstem Maße motiviert, sich in die musikalische Zukunft des Orchesters mit all ihren Fähigkeiten einzubringen.
** Dieser Text entstammt der Jubiläums-Festschrift
zu unserem Konzert am 27. April 2002
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